Beats, Rhymes & Love mit Kai Olsen

Shownotes

BÄM. Die fünfte offizielle Folge von Beats, Rhymes & Love (BRL), dem Podcast aus Liebe zur Musik, erblickt das Licht der Welt und teilt sich ab sofort den Release-Friday mit der Unternehmer Jam-Session (UJS), d.h. immer im Wechsel erscheint eine Folge UJS und eine Folge BRL oder anders ausgedrückt, beide Podcasts erscheinen im Wechsel 14-tägig. Beats, Rhymes & Love kommt genau zur richtigen Zeit, denn, wie es die Dirigentin Joana Mallwitz so treffend ausdrückt: „Die Zeit, in der wir Musik nicht nur als Einzelne, sondern als Gesellschaft bitter nötig haben, ist: jetzt.“ Das Konzept von BRL ist simple: in jeder Folge ist ein fantastischer Gast am Start und hat 5 Alben und/oder Songs sowie Geschichten dabei, warum es gerade diese Alben, Songs, Künstler in seine persönliche Auswahl geschafft haben. Und auch ich teile Erinnerungen, Geschichten, Erlebnisse zu jeweils 5 Alben und/oder Songs. Gemeinsam erleben wir die Kraft sowie die Magie von Musik. Wir spüren, wie es der Autor Lars Amend so schön in seinem Buch „Imagine“ formuliert, dass Musik die einzige Sprache ist, die jeder Mensch auf der ganzen Welt sofort versteht, dass es in Krisen die Musik, die Gedichte und die Romane sind, die uns Trost spenden und Mut machen, weiter an das Gute zu glauben und das Schöne in der Tristesse zu erkennen. Mein heutiger Gast ist Kai Olsen. Als treue Hörer von Unternehmer Jam-Session kennt ihr Kai sicherlich bereits, da er schon zweimal zu Gast war. Zum einem war er Part des UJS-Punchline-Quizes und zum andern im Fragenhagel zum 3-Jährigen-Geburtstag von UJS. Abgesehen davon hat Kai seiner Zeit in meiner immergrün-Filiale im City Point Kassel gearbeitet, wir haben zusammen in einer WG gewohnt und haben diverse Rap-Konzerte gemeinsam besucht. Wir sprechen dementsprechend in dieser Folge über Konzerte, gemeinsame Trips, Begegnungen mit Artists und diese typischen Geschichten, die entstehen, wenn Hip-Hop plötzlich Teil deiner Biografie wird. Von Konzertabenden über Backstage-Momente bis zu spontanen Diskussionen über Rap-Patterns und Beatästhetik. Im Fokus dieser Folge stehen jedoch die 5 Vinyls, die jeder von uns am Start hatte. Im Falle von Kai sogar 6 Schallplatten, da er eine Bonus-Schallplatte dabei hatte. Witzigerweise ist es genau jene Platte, die mir meine Schwester vergangenes Weihnachten als Bonus-Geschenk gemacht hat. Und da es keine Folge ohne ihn gibt, hat es natürlich etwas mit Dendemann zu tun.
Es entwickelt sich ein Gespräch, das irgendwo zwischen Deutschrap-Geschichte, persönlichen Erinnerungen und echtem Vinyl-Digger-Talk landet. Kai erzählt, welche Alben ihn wirklich begleitet haben – nicht nur die offensichtlichen Klassiker, sondern auch die Platten, die bei ihm einfach immer wieder auf dem Teller landen. Wir sprechen über Artists wie Afrob, Curse, Tony L., Credibil, Common, People under the Stairs und Philmore Green. Und wir sprechen darüber, warum manche Songs erst Jahre später wirklich klicken. Gerade beim Thema Conscious Rap wird es spannend: Früher war vieles vielleicht „zu deep“, heute hört man genau deshalb wieder rein. Wir gehen der Frage auf den Grund, ob sich die Musik verändert hat oder wir uns als Hörer verändert haben.

Nebenbei tauchen wir auch tief in diese typischen Hip-Hop-Nerd-Diskussionen ein: verschiedene Mix-Versionen, Beats, Vinyl-Pressungen, rare Releases und warum manche Tracks im Original einfach anders knallen als im Remix. Es geht nicht um Hype, sondern um Liebe zur Musik. ChatGPT fasst es wie folgt zusammen: „Unterm Strich ist das eine Folge für alle, die Musik nicht nur hören, sondern fühlen – und für alle, die verstehen, warum eine verkratzte Vinyl manchmal mehr Wert hat als jede perfekt kuratierte Playlist.“

Links zur Podcastfolge:

Kai im UJS-Punchline-Quiz: https://thorstenbeck.podigee.io/137-silvester-special-teil-4-punchline-quiz-mit-kai-olsen

Kai im UJS- Fragenhagel: https://thorstenbeck.podigee.io/177-fragenhagel-vol-3-mit-kai-und-julian

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Die Playlist zum Podcast Beats Rhymes & Love findest Du hier: https://open.spotify.com/playlist/3tMZ9U8Xw1djfCxOaHi4sa?si=MTLD8iwKQHGnYSVcqrgR3A&pi=J1ODaMP9T0OHf

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Ein besonderer Shoutout geht raus an Lars, der nicht nur mein Logo designt hat, sondern auch den Intro-Beat sowie weitere Beats für den Podcast geschraubt hat. Für mehr Musik von Lars schaut auf Bandcamp vorbei: https://roughremarks.bandcamp.com/ Und folgt ihm gerne auf Facebook: https://www.facebook.com/phunkychild

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